2D Editierung mit ArchiCAD
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Aus einem 3D-Modell sollen 2D-Darstellungen extrahiert werden. Als Beispiel verwenden wir ein Modell des Barcelona-Pavillons von Ludwig Mies v.d.Rohe (wenn Sie keine eigene Datei haben, die Sie verwenden wollen, nehmen Sie meine Beispieldatei 2d _edit.pae; klicken Sie dazu oben auf den Link. |
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Nun sollen der Reihe nach folgende Darstellungen daraus entwickelt werden: - Grundriss - Draufsicht - Ansichten - Schnitte |
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Dazu wird zunächst innerhalb der Modelldatei ein zusätzliches Geschoss angelegt, das alle 2D-Zeichnungen aufnimmt.
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Die Geschosse werden in diesem Fall wie Ebenen verwendet, zwischen denen Sie mit STRG-5 und STRG-6 schnell wechseln können (Optionen - Geschosse - Ein Geschoss höher / Ein Geschoss tiefer). Wechseln Sie zurück in das "Erdgeschoss", welches das Modell enthält. Wählen Sie das gesamte Modell aus (STRG-A bei aktiviertem Pfeilwerkzeug), kopieren Sie es in den Arbeitsspeicher (STRG-C), wechseln Sie in das 2D-Geschoss (STRG-6) und fügen das kopierte Modell dort ein (STRG-V). |
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Sollten Sie beim Kopieren das Modell nicht vollständig im Fenster gesehen haben, werden Sie beim Einfügen gefragt, wo die Kopie eingesetzt werden soll. Wählen Sie hier unbedingt die Option An Originalposition einfügen. | |
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Nachdem die Kopie eingesetzt wurde, klicken Sie ausserhalb des blinkenden Auswahlrahmens, um den Kopierprozess abzuschliessen. | |
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Bevor der Grundriss weiterbearbeitet wird, soll die Dachaufsicht hinzugefügt werden. Diese erhalten wir am einfachsten mit der 3D-Ansicht. Wählen Sie 3D - Standort und Projektionsart, achtenSie darauf, dass die Axonometrie-Einstellungen aktiv sind, und stellen Sie ein: Draufsicht, Blickrichtung 270°. Mit diesem Winkel hat die Draufsicht die gleiche Lage wie der Grundriss. | |
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Das Ergebnis sieht im 3D-Fenster so aus: Beachten Sie, dass Sie hier auch die Schraffur des Terrassenbelags sehen. Hier wäre es auch möglich, Schlagschatten darstellen zu lassen. Aus Gründen der Übersichtlichkeit wollen wir das Thema zunächst aussen vor lassen und uns damit bei den Ansichten beschäftigen. |
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Zoomen Sie ein wenig heraus, so dass die Draufsicht im 3D-Fenster etwas kleiner erscheint, und wählen Sie das Markierungsrahmen-Werkzeug mit der Geometriemethode 2D-Auswahl: |
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Ziehen Sie damit einen Auswahlrahmen um Ihre Draufsicht auf und drücken Sie STRG-C, um sie zu kopieren. Es erscheint folgendes Dialogfeld: |
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Das Kopieren einer 3D-Darstellung ist offensichtlich eine etwas komplexere Angelegenheit. Grundsätzlich haben Sie hier nämlich die Wahl, ob Sie die 3D-Darstellung Ihres Modells (die immer noch 3D-Elemente wie Decken und Wände zeigt) in eine 2D-Vektorzeichnung oder in ein Pixelbild umwandeln wollen. Wenn wir uns in diesem Fall für die 2D-Zeichnung entscheiden (Skalierte 2D-Zeichnung), müssen wir uns entscheiden, welche Zeichnungelemente wir erhalten wollen. Wie oben gezeigt, ist in der Regel die Wahl von Linien (Konturen) und Flächen bzw. Schraffuren (Polygonflächen) sinnvoll. Hat man zusätzlich Schlagschatten oder 3D-Schraffuren aktiviert, lassen sich diese ebenfalls exportieren. |
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Übernehmen Sie zunächst die oben gezeigten Einstellungen. Wechseln Sie in das 2D-Fenster und dort in das obere Geschoss, in dem Ihre 2D-Zeichnungen angeordnet werden sollen. Fügen Sie die kopierte Draufsicht ein (STRG-V). Da Sie im Normalfall an der gleichen Stelle wie der Grundriss platziert wird, verschieben Sie sie, solange der blinkende Markierungsrahmen noch zu sehen ist. Klicken Sie dazu einfach irgendwo in den markierten Bereich und ziehen Sie die Zeichnung bei gedrückter Shift-Taste senkrecht nach oben. Klicken Sie ausserhalb des Markierungsrahmens, um den Kopiervorgang abzuschliessen. | |
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Beachten Sie, dass Sie damit Ihre 3D-Draufsicht in eine 2D-Grafik konvertiert haben. Das können Sie überprüfen, indem Sie z.B. die linke Dachfläche anklicken und im Werkzeuginfo-Fenster nachsehen, was Sie ausgewählt haben: im 3D-Fenster ist es ein Deckenelement, im Grundrissfenster eine Linie oder eine Schraffur. |
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Sie sind vielleicht irritiert, dass sich die Farben zum Teil verändert haben. Das liegt daran, dass ArchiCad nur eine Farbpalette von 256 Farben besitzt (s. Optionen - Stifte und Farben), raffinierterweise aber in der schattierten 3D-Darstellung mehr Farben darstellen kann. Beim Konvertieren von 3D zu 2D rechnet ArchiCad das schöne 3D-Bild dann herunter auf sein eigentliches, eingeschränktes Spektrum. Das ist weiter nicht schlimm, wenn man entsprechende Vorbereitungen trifft und die Farbflächen (das "Material") der Bauteile beim Konstruieren möglichst prägnant wählt, kann man es bei der Editierung leicht ändern. Im oberen Geschoss Ihres Grundrissfensters liegen nun Grundriss und Draufsicht senkrecht übereinander. Der Grundriss, der noch alle Modellelemente enthält, soll später ebenfalls in eine 2D-Grafik umgewandelt werden. Nun soll aber zunächst erst einmal eine Ansicht (die "Süd"-Ansicht) hinzugefügt werden. Der Umgang mit weiteren Ansichten erfolgt analog. |
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Auch die Ansichten holen wir uns über das 3D-Fenster. Das Schnitt/Ansicht-Fenster würde hier auch funktionieren, allerdings fehlen dann die Farbflächen. Wählen Sie noch einmal 3D-Standort & Projektionsart und hier die Einstellungen Ansicht, Blickrichtung 270°: | |
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Spätestens hier in der Ansicht wollen wir auch Schlagschatten sehen. Wählen Sie 3D - 3D-Fenster Einstellungen und aktivieren Sie die Schattenerzeugung (Vektorieller Schlagschatten: Konturen aus - Auf allen Oberflächen): | |
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Das Resultat im 3D-Fenster sieht so aus: | |
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Wenn das Schlagschattenbild nicht befriedigend ist, können Sie es durch Ändern der Lichtrichtung in 3D - Standort & Projektionsart ändern. Der Schatten sollte in einer Ansicht in der Regel von links oben einfallen (s. 3D - Standort & Projektionsart - Azimuth), die Ausdehnung des Schattenbereichs wird bestimmt durch den Einfallswinkel des Lichts (s. 3D - Standort & Projektionsart - Richtung). |
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Wenn wir jetzt diese 3D-Ansicht in eine 2D-Zeichnung konvertieren (analog zur Draufsicht, s.o.), blenden wir den Schatten zunächst aus. Zoomen Sie im 3D-Fenster, bis Ihre Ansicht ein wenig kleiner dargestellt wird, wählen Sie wieder den Markierungsrahmen mit der Geometriemethode 2D-Auswahl (s.o.), ziehen Sie einen Rahmen um die Ansicht auf und drücken Sie STRG-C (Kopieren). Im Dialogfeld wählen Sie bei Schatten die Option Keine. |
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Fügen Sie die kopierte Ansicht im Zeichnungsgeschoss Ihres 2D-Fensters ein und verschieben Sie sie dabei senkrecht nach oben, so dass sie oberhalb der Draufsicht liegt. | |
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Wiederholen Sie die Konvertierung, diesmal für den Schlagschatten. Wechseln Sie dazu wieder in das 3D-Fenster - der Markierungsrahmen sollte noch aktiv sein - drücken Sie STRG-C (Kopieren) und wählen diesmal die Einstellungen Konstruktions-Elemente: Keine, Schatten: Polygonflächen, 3D-Schraffur: Keine. | |
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Fügen Sie den Schatten ebenfalls in Ihr Zeichnungsgeschoss ein, achten Sie aber darauf, dass er zunächst oberhalb der Ansicht liegt. | |
| Jetzt wird es Zeit, unsere Zeichnungen ein wenig auf Ebenen zu sortieren. Die eingefügten Zeichnungen liegen bislang komplett auf der sogenannten ArchiCad-Ebene, der Standardebene, die immer da ist und sich weder ausblenden noch schützen lässt. (Zur Erinnerung: die Grundrissdarstellung ist nach wie vor ein 3D-Gebilde, ihre Elemente liegen auf den Ebenen, die bei der Konstruktion verwendet wurden.) | ||
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Werfen Sie zunächst einen Blick in die Ebenen-Einstellungen (STRG-L oder Optionen - Ebenen - Ebenen-Einstellungen) Sie sehen, dass neben den Ebenen, die die 3D-Komponenten enthalten, auch schon Ebenen für 2D-Elemente angelegt wurden. Für uns sind insbesondere die drei Ebenen 2D_Flächen, 2D_Linien und 2D_Schatten von Bedeutung, da wir diese zum Sortieren unserer Zeichnungsinhalte verwenden werden.
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Als erstes wählen Sie die Schattenflächen der Ansicht aus und legen sie auf die Ebene 2D_Schatten (in der Werkzeuginfo-Palette): | |
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Zum besseren Handling der Ebenen verwenden Sie den Ebenen-Umschalter, ein kleines Tool, mit dem Sie Sichtbarkeit und Fixierung Ihrer Ebenen steuern können, ohne jedesmal zu den Ebeneneinstellungen im Optionen-Menü wechseln zu müssen. Sie finden ihn unter Fenster - Paletten. Beachten Sie, dass Sie den Ebenen-Umschalter bei jedem Programmstart aufs neue "holen" müssen. | |
| Der Ebenen-Umschalter erlaubt Ihnen, die Ebene eines ausgewählten Elements (bzw. die Ebenen mehrerer ausgewählter Elemente) auszublenden, sie zu schützen oder, falls Sie geschützt waren, ihren Schutz aufzuheben (Ebene der Auswahl). Das gleiche können Sie jeweils für die nicht ausgewählten Elemente tun (Ebene der Anderen). Ist ein Teil der Elemente ausgeblendet bzw. geschützt, können Sie dieses umtauschen: die ausgeblendeten Ebenen werden eingeblendet, dafür verschwinden die vormals eingeblendeten (erster Button links) bzw. die geschützten Ebenen werden entsichert und die vormals unfixierten Ebenen geschützt. Mit den gekrümmten Pfeilen rechts können Sie jeweils zu einem vorherigen Zustand zurück bzw. in der Liste Ihrer Modifikationen wieder nach vorne springen. | ||
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Zurück zum Thema. Die Schattenflächen wurden auf eine eigene Ebene gelegt (2D-Schatten), diese kann nun ausgeblendet werden (eine Fläche auswählen, Klick auf das leere Auge im Ebenen-Umschalter - Ebene der Auswahl). | |
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Nun sollen die Linien auf eine eigene Ebene gelegt werden (2D_Linien), die dann ebenfalls ausgeblendet wird Am einfachsten wählen Sie alle Linien aus, indem Sie das Linien-Werkzeug aktivieren und STRG-A drücken. Dieser Befehl, der in vielen Programmen und im Betriebssystem dazu dient, alle Elemente in einem Bereich oder Verzeichnis auszuwählen, erlaubt Ihnen in ArchiCAD, entweder alle sichtbaren Elemente auszuwählen (dann muss das Pfeil-Werkzeug aktiv sein) oder Elemente eines bestimmten Typs (dann muss das Werkzeug, mit dem diese Elemente hergestellt bzw. platziert wurden, aktiviert sein). |
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Wenn alle Linien ausgewählt sind, legen Sie sie auf die Ebene 2D_Linien: | |
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Sie sehen jetzt nur noch Farbflächen und Ihre Grundrissdarstellung. Als nächstes werden die Farbflächen auf ihre Ebene (2D_Flächen) "wegsortiert". Verfahren Sie dabei wie bei den Schattenflächen und den Linien: | |
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| Sie könnten nun damit beginnen, die Linien und Flächen der Draufsicht und Ansicht zu bearbeiten. Bevor Sie dieses tun, wollen wir noch einen Längsschnitt des Bauwerks in unser Layout holen. | ||
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Dazu werden wir als erstes den Grundriss, der nach wie vor eine 3D-Darstellung ist, in eine reine 2D-Zeichnung umwandeln. Wählen Sie ihn aus. Wie Sie in der Werkzeuginfo-Palette sehen können, handelt es sich bei der Auswahl um 3D-Elemente. |
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Wählen Sie daraufhin den Befehl Extras - Zerlegen: | |
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Der Grundriss ist nun eine Zeichnung, die aus Linien und Flächen besteht, wie Sie ebenfalls in der Werkzeuginfo-Palette sehen können: | |
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Nun zum Schnitt. Blenden Sie zunächst wieder alle Ebenen ein, damit Sie den Schnitt richtig platzieren können (Ebenen-Umschalter - Alle Ebenen: unsichtbar - Umkehren): | |
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Wechseln Sie in das untere Geschoss, wo Sie den 3D-Grundriss sehen. Wählen Sie das Schnitt-Werkzeug (Ebene: 2D_Hilfslinien) und zeichnen Sie eine Linie durch den Grundriss. Halten Sie dabei die Shift-Taste gedrückt, um eine waagrechte Linie zu erhalten. Wenn Sie rechts ausserhalb des Grundrisses angekommen sind, klicken Sie zweimal, um den Zeichenprozess abzuschliessen. Diese Linie markiert die Lage Ihres Schnitts. Mit dem Augen-Cursor, der nun erscheint, klicken Sie auf die Seite, die Sie im Schnitt sehen wollen: |
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Sie haben nun einen Schnitt durch das Modell erzeugt, der durch die soeben dargestellte Schnittlinie repräsentiert wird. Zu dieser Schnittlinie können Sie jederzeit die entsprechende Schnittdarstellung angezeigt bekommen. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Linie und wählen Sie den Befehl Schnitt / Ansicht öffnen: | |
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Es erscheint ein neues Fenster, dass Ihnen den zur Schnittlinie gehörenden Schnitt zeigt. Genau wie beim 3D-Fenster handelt es sich bei diesem Fenster um eine Darstellung Ihres Modells, die bei Änderungen immer aktualisiert wird. Beachten Sie, dass die Schnittdarstellung an die Schnittlinie gekoppelt ist. Löschen Sie die Schnittlinie, geht Ihnen auch das Fenster verloren. |
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Wählen Sie den Schnitt mit dem Markierungsrahmen aus und kopieren Sie ihn (STRG-C). Hier kommt kein Dialogfeld, wo Sie etwas entscheiden müssen, der Schnitt wird so, wie Sie ihn sehen, in eine 2D-Grafik umgewandelt. | |
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Wechseln Sie in das obere Geschoss des Grundrissfensters, wo Ihre Zeichnungen liegen. Drücken Sie STRG-0, um alles zu sehen, und zoomen Sie zusätzlich ein wenig heraus, damit oberhalb der Ansicht Platz für den Schnitt entsteht. Fügen Sie den kopierten Schnitt ein (STRG-V) und schieben Sie ihn senkrecht nach oben über die Ansicht. Klicken Sie ausserhalb des Markierungsrahmens, um den Kopierprozess abzuschliessen. |
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Wie Sie sehen, ist die Schnittdarstellung jetzt wie Grundriss, Draufsicht und Ansicht eine 2D-Grafik. | |
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Blenden Sie die Ebenen 2D_Linien und 2D_Flächen aus. Sie sehen jetzt nur noch Grundriss und Schnitt. Aktivieren Sie das Linien-Werkzeug und drücken Sie STRG-A. Legen Sie die Linien auf die Ebene 2D_Linien. Da diese ausgeblendet ist, sind die Linien jetzt nicht mehr zu sehen.
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Wählen Sie alle Flächen aus, indem Sie bei aktiviertem Schraffur-Werkzeug STRG-A drücken. Wählen Sie Extras - Gruppe auflösen. Die Markierungspunkte erscheinen nun schwarz. Klicken Sie irgendwohin, um die Auswahl aufzuheben, und drücken Sie noch einmal STRG-A. Nun können Sie die Flächen auf die Ebene 2D_Flächen legen. Die Elemente Ihres Zeichnungslayouts sind jetzt vollständig auf Ebenen sortiert. Sie können nun fortfahren, indem Sie - die übrigen drei Ansichten und einen Querschnitt hinzufügen - Linien und Flächen bearbeiten, den Schatten umfärben und an die richtige Stelle schieben - die Zeichnungen etwas genauer mithilfe des Rasters oder Hilfslinien positionieren. Sie haben in diesem Kapitel gelernt, wie Sie 3D-Elemente Ihres Modells in 2D-Grafiken umwandeln, um Sie für eine Präsentation aufbereiten zu können. |
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